Fotolegion.de

Bildschaffende aus'm Pott

Fehmarn Timelapse (zu deutsch: Zeitraffer)

Hier mal etwas anderes. Ein aus etwa 800 Einzelbildern erstelltes Video, bei dem ich mich gute dreieinhalb Stunden an den Strand von Fehmarn setzte und den indirekten Sonnenuntergang in Blickrichtung Wulfen fotografierte.

Den ganzen Kram habe ich dann mit Windows Movie Maker zusammen getackert und fertig.

Neulich in der Schweiz

Fehmarn Sonnenuntergang 2010

Gedankenlos über die Wiese schlendern

Red-Wall-Shooting Video

Ich hoffe es verpetzt mich keiner wegen des Ausleihens der Audiospur.

Red-Wall-Shooting

Das sind die ersten Impressionen aus dem Duisburger Shooting mit den “Germanys Next Top Wifes”.
Wer rechnen möchte: Die drei Frauen stellen 25 Prozent der anwesenden Models dar.

Industrielles

Hier zwei Bilder aus Sommerabend-Shootings der letzten Jahre. Das eine zeigt die Kokerei der Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg-Alsum. Das andere ist eine Tankstation für LKWs. Eigentlich ziemlich profane Motive… aber ich dachte mir – vielleicht ganz nett anzuschauen…

Duisburger Innenhafen

Der Fotograf, das äh… Wesen. (Teil 2)

Lesen Sie zuerst Teil 1…
dann gehts hier weiter:

Und da ist er nun, der Fotograf. Schwer bepackt mit Dingen, die jeder Normalsterbliche Zuhause lassen würde, kommt er wieder Heim und ist fertig und zufrieden mit seinem Tagewerk.

NEIIINN… er ist noch lange nicht fertig und zufrieden auch nicht.
Das waren nur die ersten 50 Prozent von dem, was der Fotograf tun muss. Ich spreche jetzt nicht von der Dunkelkammer, denn damit wäre das prozentuale Verhältnis noch viel schlimmer. Ich spreche von der heutigen Zeit – dem digitalen Zeitalter.
Sie werden vielleicht sagen, “dann schiebt er die Speicherkarte in den Computer und zeigt die Bilder später seiner Frau“, die im übrigen jedesmal unglaublich stolz ist, wenn ihr Werner wieder mit dem eingebauten Blitz Fotos vom Fussballspiel gemacht hat.
Sie kennen dieses Blitzlichtgewitter von den Rängen im Stadion? Ich möchte jedesmal schreien und weinen. Das gilt auch für Livekonzerte von Peter Maffay oder Silbermond. Unterlassen Sie bitte das Blitzen und kleben den Blitz mit schwarzem Klebeband ab, falls Sie nicht wissen wie das anders abzuschalten geht. Fragen Sie nicht warum, tun Sie es einfach.

Sie machen sich jedenfalls keine Vorstellung was wirklich passiert, wenn der Fotograf nach Hause kommt.
Mehrere Gigabytes an Daten werden auf den Rechner umkompiert. Soweit kann ich Ihnen noch grob zustimmen, denn auf die Details zum Importprozess möchte ich hier nicht näher eingehen.
Aber es wird nicht einfach “auf Platte” kopiert. Das würde zu Chaos führen, denn es soll Fotografen geben, die pro Jahr locker 10.000 Bilder (zehntausend!) verwalten müssen. Verwalten. Nicht schießen. Geschossen wird bestimmt um Faktor fünf mehr.
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Der Fotograf, das äh… Wesen.

Ich möchte Sie auf einen kleine Reise in meine Gedankenwelt mitnehmen. … Nein?  … Wirklich nicht?!
SIE KOMMEN JETZT MIT!

Wir armen Fotografen.
Was sind wir eigentlich für ein Schlag Menschen? Ich kann es Ihnen verraten.
Wir sind ruhelose Suchende,  die von unserer Aussenwelt völlig missverstanden werden. Das glauben Sie nicht?

Ein Beispiel:
Nehmen wir mal an, Sie wären Hobbymusiker. Vielleicht spielen Sie ja wirklich ein Instrument wie so viele Millionen andere auch. Gitarre, Geige oder sogar Piano. Nun stellen Sie sich mal vor, Sie haben daran Interesse mit anderen Künstlern gemeinsam sehr schöne Musik machen zu können, aber Sie wissen nicht wann oder wo sie diese Treffen werden. Also packen Sie sich voller Hoffnung wie jeden Morgen ihr Musikinstrument unter den Arm und gehen zur Arbeit. » weiterlesen…

Zum Anfang!